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ERP-Umstieg bei GLOGAR mit optimalem Timing

Nur Monate nach Produktivstart wird Produktivitätszuwachs deutlich

27.07.2010

Der erfolgreiche Zulieferer für Maschinenbau- und Automobilindustrie ist dank proALPHA optimal auf die massiv gestiegene Nachfrage seit Frühjahr 2010 vorbereitet. 30% Wachstum kann mit bestehender Mannschaft dank der durchgängigen ERP-Lösung, die das Unternehmen im Krisenjahr 2009 einführte, problemlos bewältigt werden.

Der erfolgreiche Zulieferer für Maschinenbau- und Automobilindustrie ist dank proALPHA optimal auf die massiv gestiegene Nachfrage seit Frühjahr 2010 vorbereitet. 30 % Wachstum kann mit bestehender Mannschaft dank der durchgängigen ERP-Lösung, die das Unternehmen im Krisenjahr 2009 einführte, problemlos bewältigt werden.

Die Flexibilität bei der Erfüllung von Kundenanforderungen sowie die hohe Service-Orientierung durch hochmoderne Belieferungssysteme sind es, die GLOGAR zu einem der bedeutendsten Zulieferer der Maschinenbau- und Automobilindustrie in Österreich gemacht haben. Eine leistungsfähige IT-Infrastruktur ist dafür eine unverzichtbare Voraussetzung. Hier setzt man seit 2009 auf proALPHA.

"proALPHA überzeugte durch seine Durchgängigkeit, die umfassenden Möglichkeiten für Produktionsplanung und Steuerung sowie Lagerverwaltung und – das darf man nicht unterschätzen – durch die Fachkompetenz der Mitarbeiter", fasst Gilbert Bauernfeind, als Prokurist verantwortlich für das Supply Chain Management bei GLOGAR, die Gründe zusammen, warum sich das mittelständische Unternehmen mit rd. 120 Mitarbeitern für die ERP-Lösung entschieden hat. Nach einem guten halben Jahr Produktiveinsatz zeigte sich, dass die Entscheidung richtig war: "Ich kann mit der gleichen Mannschaft 20-25 % mehr leisten – und das, obwohl wir erst 30 % der Funktionalität ausschöpfen."

Mehr Effizienz ab der ersten Anfrage

Dieses Mehr an Effizienz betrifft nahezu alle Prozesse und Mitarbeiter im Unternehmen. Beginnend bei der ersten Anfrage durch Interessenten haben sich Abläufe und Steuerungsmöglichkeiten dank proALPHA erheblich geändert.

Produziert wird bei GLOGAR u. a. in Enns, wo derzeit 4 Fertigungsstraßen im Einsatz sind. Durch Angabe der Stückzahl bei der Neuanlage eines Auftrags wird anhand der Losgröße gesteuert, auf welcher Fertigungsstraße der Auftrag zu produzieren ist und der entsprechende Produktionsauftrag generiert. Automatisch wird geprüft, ob sämtliche für einen Auftrag nötigen Zulieferteile in der erforderlichen Stückzahl verfügbar sind. Ist das nicht der Fall, wird der Disponent umgehend darüber in Kenntnis gesetzt und kann entsprechend agieren. Bereits in Produktion befindliche Aufträge, die nicht fertiggestellt werden können, weil Material fehlt, sind damit passé. Nur ein Beispiel wie die Auftragsabwicklung durch Automatisierung optimiert wurde.

Auf Knopfdruck verfügt man bei GLOGAR jetzt jederzeit über eine vollständige Übersicht über den Status aller eingeplanten bzw. in Fertigung befindlichen Aufträge – eine Funktion, die man aufgrund der extrem guten Auftragslage sehr zu schätzen weiß. "Seit März verzeichnen wir – nach einem krisenbedingt ruhigen Jahr 2009 – mit einem Plus von rund 30% ein enorm hohes Wachstum. Da müssen wir möglichst effizient agieren. Wir haben proALPHA wirklich punktgenau eingeführt, um für die aktuell große Nachfrage bestmöglich aufgestellt zu sein."

Direkt profitiert hat das Unternehmen bei der Prüfung für die ISO-Zertifizierung. Wenn alles korrekt abgewickelt wird, ist der Einsatz von proALPHA bereits ausreichend, um die Qualitätsnorm zu erfüllen. Auch die Automobilhersteller, die eigene Prüfprozesse durchführen, sind mit der Abwicklung mithilfe von proALPHA sehr zufrieden.

Weiterer Mehrwert absehbar

Von der Auftragserteilung über die Planung, die Zeiterfassung durch die Mitarbeiter je Produktionsauftrag, Gut- und Schlechtteile bis hin zu Auslastung, Kapazitätsplanung und Steuerung – in allen Bereichen der Fertigung profitiert GLOGAR durch den Einsatz von proALPHA – und sieht dabei weiteres Optimierungspotenzial.

Nach rund einem halben Jahr Produktivbetrieb bewertet GLOGAR den Einsatz von proALPHA überaus positiv und beabsichtigt, in Zukunft die Nutzung konsequent auszubauen.

"proALPHA bietet uns enorm viele Möglichkeiten zur Optimierung unserer Prozesse. Noch schöpfen wir nur einen Bruchteil davon aus. Innerhalb der nächsten 3 Jahre werden wir jedoch erhebliche weitere Vorteile lukrieren", fasst Gilbert Bauernfeind seine Erwartungen aufgrund der bisherigen Erfahrungen zusammen.


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