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Flexibilität im Standard - Bei Rauch Fertigungstechnik dank proALPHA kein Widerspruch

Hochflexible Umsetzung komplexer Projektaufträge in standardisierten Prozessen jederzeit gewährleistet

05.12.2012

Seit 2006 hat RAUCH den Einsatz von proALPHA nach einer "Big-Bang"-Einführung konsequent ausgebaut. Ein Ende dieses kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und der Unterstützung durch proALPHA ist aus Sicht des Unternehmens nicht absehbar.

"Unser Unternehmen verändert sich dynamisch, passt sich jederzeit flexibel an die Entwicklungen am Markt an. Eine ERP-Software darf uns auf keinen Fall durch ein zu enges Korsett behindern, sondern muss diese Anpassungen mittragen. Mit proALPHA verfügen wir über eine derartige ERP-Software", so das Resümee von DI Thomas Hotter, Leiter Controlling und Organisationsentwicklung bei der Ing. Rauch Fertigungstechnik in Gmunden, nach sieben Jahren Erfahrung.

Aufträge und Risiken jederzeit im Blick

Rauch hat sich durch Innovationskraft und überragenden After-Sales-Service als weltweit führender Anbieter von Anlagen zur Magnesiumverarbeitung durchgesetzt. Wie oft im Mittelstand ist ein Standbein dieses Erfolgs die Erschließung neuer Märkte in Ländern wie Russland, Indien oder China. Dabei kann allein die Inbetriebnahme der kundenspezifischen Großanlagen Monate in Anspruch nehmen. Auch die Vertriebs-aufwände sind ebenso wenig zu unterschätzen wie etwaige Garantieaufwände, die bei RAUCH zwar sehr niedrig ausfallen, bei Großprojekten aber nennenswert sein können. Werden nicht alle Aufwände erfasst und bewertet, ist der Ertrag eines Auftrags kaum zu bemessen.

Beim Ausbau des proALPHA-Einsatzes lag hier daher nach der Einführung das besondere Augenmerk. Heute werden bei der Auftragserfassung automatisch Kostenträger für Auftrag und sämtliche Positionen erzeugt und in verschiedenen Kostenträgerverdichtungsvarianten zusammengefasst. Auf Basis der Auftragsart wird die Geschäftsfeldzuordnung für nachfolgende Geschäftsfeldbetrachtungen generiert. Die Deckungsbeitragsberechnung begann mit dem klassischen DB1 und wurde mehrstufig bis zum DB5 ausgebaut. Jeder Auftrag bei Rauchwird über ein eigenes Konto abgewickelt, was eine exakte Analyse sämtlicher Erlöse und Kosten erlaubt.

Flexible Prozesse trotz effizienter Standardabwicklung

Rauch beeindruckt die Kunden durch schnelle und flexible Projektumsetzung. "Während eine typische Recycling-Anlage eine Durchlaufzeit von zwei bis drei Monaten hat, wurde nach einer Katastrophe eine Anlage in 1,5 Monaten fertiggestellt", erzählt Hotter. "Hier hat proALPHA bewiesen, wie flexibel es ist. Wir konnten alle Aktivitäten umsetzen, auch wenn es nicht immer möglich war, die Standardprozesse einzuhalten."

Bei Ressourcen und Material konnten die Überlastkapazitäten nicht nachgezogen werden. Obwohl lt. System eine Fertigung nicht möglich war, wurde der Chef-Auftrag von proALPHA genutzt, um den Auftrag durch das System zu schleusen. Auch die Materialbestellung war kurzfristig möglich. Im Nachhinein wurde alles bereinigt, so dass man über hochwertige Daten für anschließende Analysen verfügte.

"Seit der Einführung haben wir in allen Unternehmensbereichen organisatorische und strukturelle Verbesserungen erzielt, die ohne ein flexibles System wie proALPHA nicht möglich gewesen wären. Dabei haben wir das Potenzial, das uns proALPHA bietet, bei weitem noch nicht ausgeschöpft", so das Resümee von Thomas Hotter.

Bildmaterial zu der Pressemeldung finden Sie unter: www.proalpha.at/at/presse/pressebilder.html


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