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Flexibilität im Standard entscheidet

SFB Schwäbische Formdrehteile setzt auf ERP-System proALPHA

02.12.2013

Die SFB Schwäbische Formdrehteile GmbH & Co. KG hat sich bei der Auswahl einer neuen Unternehmenslösung für das ganzheitliche ERP-System proALPHA entschieden. Der auf Ventile und technische Drehteile spezialisierte Systemlieferant wird zunächst mehr als 100 Anwender am Standort Babenhausen mit der neuen Software ausstatten. Die Abdeckung weiterer Tochter-/Schwesterunternehmen, beispielsweise in Polen, ist mittelfristig angedacht.

Ansicht Gebäude Schwäbische Formdrehteile (SFB)

Seit mehr als 60 Jahren ist die SFB Schwäbische Formdrehteile GmbH & Co. KG mit Hauptsitz im oberschwäbischen Babenhausen eine der führenden Adressen für komplexe Präzisionsteile, Hydraulikventile und mechanische Baugruppen. Zu den internationalen Kunden des Systemlieferanten zählen anspruchsvolle Industrieunternehmen wie die PKW- und Nutzfahrzeugindustrie, die Maschinenbaubranche, die Luftfahrtindustrie u. a. Als inhabergeführte und solide gewachsene Unternehmensgruppe mit fast 500 Mitarbeitern setzt SFB konsequent auf Investitionen in modernste Technologien, die Weiterbildung und Förderung sowie das innovative Denken und Handeln des Mitarbeiterteams. Mit der Einführung von proALPHA in den Bereichen Vertrieb, Materialwirtschaft, EDI, Produktion, Rechnungswesen inklusive Anlagenbuchhaltung und Controlling will sich das Unternehmen für die Anforderungen der Zukunft rüsten und seine Wettbewerbsfähigkeit stärken. Zudem strebt SFB mit Hilfe der neuen ERP-Lösung eine Ressourcenoptimierung, verkürzte Durchlauf- und Reaktionszeiten und eine Wachstumssteigerung an. Die Business-Intelligence-Lösungen proALPHA Analyzer sowie das proALPHA Business Cockpit sollen für mehr Transparenz in den Bereichen Finanzen, Vertrieb, Logistik und Produktion sorgen.

Nach einem intensiven Auswahlprozess sowie einem Referenzbesuch beim proALPHA Kunden Theben zeigte sich SFB von der neuen Lösung überzeugt und ersetzt damit das System Ifax. Mit proALPHA konnte das schwäbische Unternehmen seine wichtigsten Anforderungen an die neue Software am besten erfüllen. "Wir haben nach einem integrierten und gleichzeitig flexiblen System mit einer hohen Abdeckung unserer Anforderungen im Standard gesucht. Außerdem war es uns wichtig, direkt vom Hersteller und nicht von einem Partner betreut zu werden", resümiert Bruno Hanselka, Mitglied der Geschäftsleitung bei SFB. Am Ende des Entscheidungsprozesses gaben zwei wesentliche Punkte den Ausschlag. Die Key-User zeigten sich überzeugt von dem neuen, modernen User Experience Konzept und der Möglichkeit der Mehrfenstertechnik, die Geschäftsleitung wiederum vom Unternehmen proALPHA als gut etablierter, seriöser und wirtschaftlich gesunder ERP-Hersteller. Zu guter Letzt punktete das Weilerbacher Unternehmen mit internationaler Kundennähe, denn genau wie SFB verfügt das auf mittelständische Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen spezialisierte Software- und Beratungshaus über eine polnische Tochtergesellschaft, die eine zukünftige Betreuung der SFB Polska gewährleisten kann.


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