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Mehr Services für Partner

07.02.2011

Mit Hilfe der neuen proALPHA-Lösung kann der österreichische Telekom-Großhändler TFK nun auch Kunden und Lieferanten flexible, rasche Dienstleistungen bieten.

Als Vollsortimenter rund um Telekommunikations- und Funktechnik wendet sich die Handelsgesellschaft TFK mit Sitz in Henndorf ausschließlich an den Fachhandel. Derzeit werden etwa 5.000 Artikel für die Telekom-Partner im Lager geführt. Das Spektrum reicht von Handys über Satellitentelefone, Faxgeräte und Antennen bis hin zu Funktechnik, Bluetooth und Datenprodukten sowie PDAs oder Wireless Lan. Als exklusiver A1-Telekom-Distributor bietet das Unternehmen umfassenden Service für die Fachhändler, der von Hotline über POS-Betreuung und Anmeldeservice bis zur Provisionsabwicklung reicht.

"Es ist nicht der Preis, mit dem man in unserer Branche Kunden gewinnt und hält. Es ist der Service, den man den Kunden anbieten kann. Dabei spielt die IT-Infrastruktur eine entscheidende Rolle, denn bestmöglicher Service lässt sich nur IT-gestützt zu vertretbaren Kosten realisieren", ist die Überzeugung von TFK-Geschäftsführer Franz Reitler. Die bis dato bei TFK im Einsatz befindliche ERP-Lösung war den Anforderungen des Unternehmens nicht mehr gewachsen. Veraltete Technologie, unzureichende Integrationsmöglichkeit mit anderen Systemen, fehlender lokaler Support – die notwendige Flexibilität, die gerade im hochdynamischen Telekommunikationsmarkt erforderlich ist, war längst nicht mehr gegeben.

Im Rahmen einer Ausschreibung entschied sich TFK für das Angebot aus Gleisdorf, obwohl einige Änderungen am Standard von proALPHA durchzuführen waren, um die spezifischen Anforderungen des Großhandels in der Telekommunikationsbranche umzusetzen. "proALPHA ist sehr umfangreich und dadurch höchst entwicklungsfähig. Mit der durchgängigen Lösung, die für uns als mittelständisches Unternehmen trotzdem finanzierbar ist, können wir sämtliche Prozesse und Anforderungen abdecken", erklärt Franz Reitler. "Am überzeugendsten erschien uns das positive Feedback anderer Kunden über Support und Betreuung durch proALPHA."

Termintreue trotz umfangreicher Anpassungen

Nachdem der Auftrag Ende März 2010 erteilt worden war, begann für die Mitarbeiter bei proALPHA und TFK eine recht hektische Zeit, denn es galt, die Einführung der Standardsoftware innerhalb von nur fünf Monaten durchzuführen. Gleichzeitig mussten jedoch auch zahlreiche Erweiterungen abgestimmt, programmiert und getestet werden. "Der Handel braucht teilweise völlig andere Informationen als die Industrie. Hinzu kommt, dass unsere Produkte einen sehr schnellen Lebenszyklus aufweisen und tagtäglich im Preis gewartet oder ausgetauscht werden", so Franz Reitler über den erforderlichen Anpassungsbedarf.

Anfang Mai war die Standard-Installation abgeschlossen, im Juni konnte mit den Tests der Individual-Anpassungen begonnen werden. Im August wurden die Daten migriert, letzte QS-Maßnahmen durchgeführt und – nach deren erfolgreichem Abschluss – der Schalter umgelegt.

Mit 1.9.2010 begann für alle 44 Mitarbeiter die Arbeit am neuen System – und die Kunden konnten nur anhand besserer Belege erkennen, dass der Umstieg auf eine andere Lösung erfolgt war.

Seit Jänner 2011 bieten die zahlreichen neuen Möglichkeiten, die bei TFK durch proALPHA erschlossen wurden, auch Lieferanten, Handelskunden und Endverbrauchern Mehrwert.

Neue Services für alle Partner

Die TFK Austria liefert als Großhändler ausschließlich an gewerbliche Fachhändler, derzeit rund 4.000. Ob bei der Bestellabwicklung, Lieferung oder Rechnungslegung, ob als Papierbeleg oder in elektronischen Formaten wie EDI oder XML, die Belege sollen exakt auf die unterschiedlichen Kundenwünsche abgestimmt sein. Staffelpreise, Rabattvereinbarungen, individuelle Lieferbedingungen und kundenspezifische Reaktionszeiten – all das muss in der Zusammenarbeit berücksichtigt werden.

Auch den Herstellern erleichtert TFK zukünftig die Arbeit. So wurden individuelle Statistiklösungen realisiert, die die Lieferanten täglich oder wöchentlich abrufen können. Denn einerseits gilt es, die Anzahl der Lieferungen an den Distributor möglichst niedrig zu halten, andererseits können die dynamischen Preisanpassungen der Branche bei einem zu hohen Lagerbestand zu erheblichen Kosten durch die Lagerabwertung für die Distributoren führen.

Wenige Monate nach Inbetriebnahme von proALPHA ist man bei TFK mit den ersten Resultaten der Einführung äußerst zufrieden. Die Zielsetzung, ein vernünftiges Vertriebs- und Managementsystem für die Steuerung des gesamten Unternehmens einzuführen, mit dem man gleichzeitig zusätzliche Services für Kunden und Lieferanten anbieten kann, sieht Franz Reitler bereits heute weitestgehend erfüllt.


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