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Optimale Prozesse dank proALPHA direkt im Visier

22.01.2010

Nach Ablösung von SAP durch proALPHA wickelt Steyr Mannlicher heute alle Geschäftsprozesse durchgängig IT-gestützt ab – und das bei großer Akzeptanz durch die Anwender. Trotz "Big-Bang"-Einführung des neuen ERP-Systems mit sämtlichen Modulen zum Stichtag blieb die Zusammenarbeit mit den Kunden von der Umstellung gänzlich unberührt.

Ein funktional überdimensioniertes System kann dabei für ein Unternehmen die gleichen negativen Auswirkungen bezüglich Produktivität und Qualität nach sich ziehen wie Lösungen mit unzureichendem Funktionsumfang.

Diese Erkenntnis führte bei Steyr Mannlicher zu der Entscheidung, das bestehende SAP-System abzulösen und proALPHA einzuführen. Nach rund 6 Monaten Produktivbetrieb sieht Dr. Peter Froschauer, Leiter IT, die Richtigkeit der Entscheidung in vielfacher Hinsicht bestätigt: "Allein die laufenden Kosten von rund 15.000 Euro pro Monat waren enorm. Der Leistungsumfang ist zwar mächtig, wir konnten ihn aber bei weitem nicht ausschöpfen. Da wir kein eigenes SAP Know-how im Haus hatten, zog jede Prozessveränderung enorme Beratungskosten nach sich. Darüber hinaus fand das System bei den Anwendern keine Akzeptanz. Man hatte den Eindruck, für das System zu arbeiten statt umgekehrt. Zahlreiche Prozesse wurden weiterhin manuell durchgeführt."

Ausschlaggebend dafür, die ERP-Auswahl komplett neu aufzusetzen, war die Tatsache, dass die Kosten für den anstehenden Release-Wechsel aufgrund der funktionalen Anpassungen in etwa der Höhe einer kompletten Neueinführung lagen. proALPHA überzeugte insbesondere dadurch, dass es zwar sämtliche Prozesse des Unternehmens von Vertrieb über Produktion und Rechnungswesen gleichmäßig tief abdeckte, aber dennoch für den Mittelstand handhabbar blieb. Das integrierte Dokumentenmanagement und die Workflows boten zahlreiche Ansätze zur Optimierung der abteilungsübergreifenden Werte- und Informationsflüsse, die inzwischen auch intensiv umgesetzt wurden. Rund die Hälfte der Belegschaft arbeitet derzeit mit dem System – und ist laut Froschauer durchgängig zufrieden.


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